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GermanyBernd2022-02-16 15:50:07 · 4yNo. 136871reply
https://www.hessenschau.de/panorama/auftakt-im-nsu-20-prozess-botschaften-des-hasses,prozess-nsu20-anklage-100.html
 
>arbeitsloser IT-Techniker
>rechtsgestört
>bedroht vor allem Frauen
>Besitz von KiPo
 
Der hat doch garantiert auf Kohl pfostiert.

GermanyBernd2022-02-14 13:15:15 · 4yNo. 136537reply
Mein Instagram ist @your.bat.waifu
Mein Freund hat mich betrogen und ich möchte ihm gerne eins auswischen.
4 messages omitted.
GermanyBernd2022-02-15 01:40:22 · 4yNo. 136698reply
your fat waifu
MexicoBernd2022-02-15 01:47:58 · 4yNo. 136699reply
your fat waifu
GermanyBernd2022-02-16 01:17:17 · 4yNo. 136830reply
Was ne Wuchtbrumme. Ich kotze
GermanyBernd2022-02-16 02:16:01 · 4yNo. 136831sagereply
Hör mit der Gleichschuchteley auf. Es interessiert keinen.

GermanyBernd2022-02-14 19:43:50 · 4yNo. 136637reply
Ich liebe es mich wie eine Hure zu präsentieren. Leider geht mein Freund mir trotzdem immer fremd. Mein Instagram ist @your.bat.waifu
8 messages omitted.
GermanyBernd2022-02-14 21:55:30 · 4yNo. 136676reply
these posts have been brought to you by one and the same poster
GermanyBernd2022-02-14 22:01:10 · 4yNo. 136680reply
FinlandBernd2022-02-14 22:19:16 · 4yNo. 136685reply
ficki ficki SEX SEX SEEEX
GermanyBernd2022-02-15 11:43:18 · 4yNo. 136744reply
Fett fett fett fett

BerndAbficksau MettwurstmerkelBernd2022-02-11 03:27:49 · 4yNo. 135924reply
Es ist ein beispielloser Justizskandal: Mitten im Wahlkampf hatte die Staatsanwaltschaft in Osnabrück eine „Razzia“ im Justiz- und im Finanzministerium veranstaltet und dabei den Eindruck erzeugt, „die Leitung“ würde Geldwäsche tolerieren. Damit war vor allem Olaf Scholz gemeint, Finanzminister und SPD-Kanzlerkandidat. Schon das war ungeheuerlich.
 
Aber noch unglaublicher ist, was jetzt herausgekommen ist: Die Staatsanwalt besaß die Akten längst, die sie bei der Durchsuchung in den Ministerien angeblich „sichern“ wollte. Die ganze „Razzia“ war also ein Fake, um politisch Stimmung zu machen. Dazu passt, dass die Staatsanwälte – anders als vorgeschrieben – auch darauf verzichteten, die Akten schriftlich anzufordern.
 
Nun muss man wissen, dass der zuständige Staatsanwalt aktives CDU-Mitglied ist; Gleiches gilt für die Amtsrichterin in Osnabrück, die den Durchsuchungsbeschluss genehmigte. Den finalen Segen musste die Justizministerin in Niedersachsen erteilen, und auch sie gehört der CDU an. Im Wahlkampf war es nur ein Verdacht, dass die Union das Ansehen des Rechtsstaats missbraucht haben, um dem Hauptkonkurrenten zu schaden und ihren Kandidaten Armin Laschet ins Amt zu hieven. Aber jetzt ist es amtlich. Das Landgericht in Osnabrück, die nächsthöhere Instanz, hat am Mittwoch entschieden, dass die Durchsuchung des Justizministeriums rechtswidrig war.
 
Der Rechtsstaat funktioniert also noch, wie der Spruch des Landgerichts zeigt. Trotzdem ist es alarmierend, dass es überhaupt zu diesem Justizskandal gekommen ist. In der Union scheint es Richter und Staatsanwälte zu geben, denen jedes Mittel recht ist, um anderen Parteien zu schaden. Dieses Vorgehen kennt man eigentlich nur aus Bananenrepubliken und von Autokraten.
 
Die Bürger müssen sich darauf verlassen können, dass Staatsanwälte und Richter neutral agieren. Dieser Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit wurde in Osnabrück verletzt. Es wäre daher schwer erträglich, wenn der zuständige Staatsanwalt und die Amtsrichterin auf ihren Posten bleiben dürften.
GermanyBernd2022-02-11 03:32:39 · 4yNo. 135925sagereply
Junge lass es doch einfach. Es interessiert keine Sau.

BerndVerhalten wenn die Polizei oder die Hurensöhne klingelnBernd2022-02-09 22:16:27 · 4yNo. 135641reply
Am 17. Januar klingelten 2 Männer bei der Wohnung einer Genossin in Stuttgart und baten um ein persönliches Gespräch. Vor der Haustüre zeigte einer der Männer seinen Dienstausweis vor und stellte sich als Herr Winter, Ermittler beim Verfassungsschutz, vor. Er wolle sich mit ihr über die linke Szene in Stuttgart unterhalten. Dabei verwies er auf ein offenes Gerichtsverfahren der Genossin und deutete an, hier zu helfen, sollte sie sich kooperationsbereit zeigen. Die Genossin verweigerte daraufhin jede Antwort und beendete das Gespräch.
 
 
 
 
 
Der Ermittler stellte sich als „Winter“ vor, war ca. 30-35 Jahre alt, trug blaue Jeans, schwarze Sneaker und eine schwarze Wellensteyn-Jacke. Er war in Begleitung eines weiteren Mannes, der sich jedoch nicht am Gespräch beteiligte und sich im Hintergrund hielt.
 
 
 
 
 
Immer wieder kommt es vor, dass Repressionsbehörden, seien es Cops vom Staatsschutz / LKA oder vom Verfassungsschutz Personen anquatschen, um an Informationen zu gelangen. Dabei nutzen sie auch gerne Methoden wie oben beschriebene, mit denen sie versuchen, auf die Person Druck auszuüben, um sie zu einer Kooperation zu bewegen oder Angriffspunkte zu suchen. Hier ist es wichtig, sich von den Lügen oder Versprechungen nicht beeinflussen zu lassen. Die Ermittler haben kein Interesse an der Person oder wollen ihr wirklich helfen. Ihnen geht es um Informationen, die sie für sich verwerten können, um uns nur weiter mit Repression überziehen zu können.
 
 
 
Das dürfen wir nicht zulassen. Keine Informationen an VS oder sonstige Repressionsbehörden! Wenn ihr angequatscht werdet, meldet euch bei der Roten Hilfe und veröffentlicht diese Versuche, um die Repressionsbehörden mit ihren Mitteln aus der Deckung zu holen. Was auch immer sie versuchen, um euch unter Druck zu setzen oder zur Kooperation zu bewegen: vertraut auf unsere Solidarität und verweigert jede Form der Zusammenarbeit.

GermanyBernd2022-02-06 22:00:40 · 4yNo. 135046reply
Beamte sind Schnorrer.
Gesetze existieren, damit diese Schnorrer nicht übertreiben.

GermanyBernd2022-02-03 13:07:03 · 4yNo. 134723reply
>Mit dem Gehaltsplaner zum Wunschgehalt.
GermanyBernd2022-02-03 13:37:18 · 4yNo. 134724reply
Die Werbung hab ich neulich auch gesehen in Frankfurt, musste schmunzeln.

GermanyHundeBernd2022-02-03 07:12:54 · 4yNo. 134704reply
Wallah ihr seid alle schwuctel söhne ich werde all eure schwestern fickenh ihr hurn söhne und töchter
 
grüße
Bernd
GermanyBernd2022-02-03 07:39:35 · 4yNo. 134707reply
Wallah Habibi seid musst du dann aber auch mit t schreiben

GermanyBernd2022-01-26 18:29:47 · 4yNo. 133454reply
Warum schmeckt dieses vegetarische Zeug so geil? Da kann doch was nicht stimmen.
3 messages omitted.
GermanyBernd2022-01-27 01:08:28 · 4yNo. 133483reply
Do not spam, post scat, be an asshole.
GermanyBernd2022-01-27 02:23:49 · 4yNo. 133484reply
GermanyBernd2022-01-27 21:44:46 · 4yNo. 133565reply
hmmm, gut dass mir die vegetarische mühlen frikadellen von RÜGENWALDER 'gesse han! RÜGENWALDER vegetarische mühlen frikadellen von RÜGENWALDER!! hmmmm RÜGENWALDER!!!
BerndBernd2022-01-28 02:18:52 · 4yNo. 133580reply
Rüggnwalder unterstützt rassische vermischung? wunderbar

BerndBernd2022-01-25 04:13:22 · 4yNo. 133256reply
Die Bremer A-Karte soll der Visualisierung von Kriegsprofiteur*innen sowie kriegsverherrlichenden Elementen in Bremen dienen. Sie soll somit einen Überblick über die gesamte Bandbreite des bremischen Militarismus geben.
 
Die BRD gehört zu den großen Akteur*innen des Rüstungsexports. Während der Krieg gefühlt „weit weg“ stattfindet, beginnen die Vorbereitungen häufig direkt vor unserer Tür. Waffenproduktion, -transport und -verkauf sind alltägliche und nicht unwesentliche Bestandteile der deutschen und vor allem der bremer Wirtschaft. Während das weitestgehend unsichtbar und unbekannt bleibt, sind zynischerweise Kriegsverherrlichung in Form von Denkmälern oder abstruser Bundeswehr-Propaganda (nicht nur) im bremer Stadtbild verankert. Sie sind offensichtlich und mit Selbstverständlichkeit in unserer Gesellschaft platziert, über wirtschaftliche Profite der BRD bzw. des Landes Bremen wird hingegen in Anbetracht des Ausmaßes erstaunlich wenig berichtet.
 
Die deutschen Politiker*innen unterteilen Militarismus gerne in “zivile” Sicherheitstechnologien und militärische Verteidigungstechnologien. Beide Bezeichnungen sind scheinheilig.
Als militärische Verteidigungstechnologien werden Waffen und andere Rüstungsgüter bezeichnet, die vor allem in andere Länder exportiert werden. Um wessen Verteidigung handelt es sich hier also und vor wem? Wieso bezeichnet man Waffen die nach Saudi Arabien geliefert werden, um dann im Krieg gegen den Jemen zum Einsatz zu kommen, als Verteidigungstechnologien?
Unter den sogenannten “zivilen” Sicherheitstechnologien wird insbesondere Überwachungsmaterial und Mittel zur Bekämpfung von Terror gefasst. Diese Sicherheitsindustrie wird von Politiker*innen gerühmt und völlig unkritisch als eine Errungenschaft für unsere Sicherheit dargestellt. Die “Sicherheitspolitik” führt jedoch nicht zu selbiger, sondern gaukelt Sicherheit vor während sie eigentlich Unsicherheiten und gesellschaftliche Ausgrenzung fördert.
Wir stellen uns gegen einen Sicherheitsstaat und verurteilen die Heroisierung von Militarismus.
 
Bremen spielt eine große Rolle in Entwicklung, Produktion und Transport von Kriegsmaterial. Laut eines Strategiepapiers der Bundesregierung aus 2015 arbeiten ca. 1% aller Bremer Beschäftigten in der Verteidigungsindustrie (hier wird die sparte der Sicherheitsindustrie noch nicht mitgezählt). Im Verhältnis zur Größe gesehen liegt Bremen damit ganz vorne.
 
https://akartebremen.noblogs.org/
8 messages omitted.
BerndBernd2022-01-26 13:03:59 · 4yNo. 133378reply
Ihr seid solche Untermenschen da schämt man sich überhaput eine ähnliche Sprache zu sprechen wie ihr Kaggallmands
GermanyBernd2022-01-26 14:07:28 · 4yNo. 133389reply
>ähnliche
du meinst eher gleiche, oder?
BerndBernd2022-01-26 15:18:46 · 4yNo. 133413reply
Dütsch dumm aber hübsch
GermanyBernd2022-01-26 17:06:58 · 4yNo. 133436reply
A shprakh iz a dialekt mit an armey un flot.

BerndHallewangers und Smudos konto machen ratatatataBernd2022-01-19 05:23:38 · 4yNo. 132792reply
Die Corona-Warn-App hat bisher rund 130 Mio Euro gekostet.
 
Wat?!
 
Die monatlichen Betriebskosten lagen der Regierungsantwort (Drucksache 20/431) zufolge im vergangenen Jahr bei durchschnittlich 3,94 Millionen Euro. Laut einer Prognose sollen es für 2022 im Schnitt rund 2,66 Millionen Euro sein.
 
Haben die dafür ein eigenes Rechenzentrum gebaut oder was ist da so teuer? Heilige Scheiße, SAP und Telekom! Seid ihr wirtschaftlich so am Boden, dass ihr diese Art von Freudenhauspreisen nötig habt?!
 
Das sich der Staat so über den Tisch ziehen lässt, löst ja inzwischen nur noch ein Schulterzucken aus. Aber dass SAP und der Telekom das nicht peinlich ist, in einer echten öffentlichen Krise dermaßen dem Steuerzahler in die Tasche zu greifen, anstatt das mal als "kein Problem, machen wir pro bono" nebenbei zu machen, das finde ich echt bestürzend. Habt ihr überhaupt keine Scham?
3 messages omitted.
Berndfefe schreibt fürs Millitär, ein fettes NerdschweinchenBernd2022-01-23 23:27:51 · 4yNo. 133149reply
Vollständig sagte der deutsche Marinechef: „Meine Ministerin fragte mich: Was denken Sie, was Russland wirklich will? Ist Russland wirklich an einem winzig kleinen Streifens ukrainischen Bodens interessiert, um es seinem Land anzugliedern? Nein, das ist Unsinn. Ich glaube, Putin übt wahrscheinlich Druck aus, weil er es kann. Er weiß, dass er die EU spalten kann. Was er wirklich will, ist Respekt. Er will Respekt auf Augenhöhe. Mein Gott, gebt ihm Respekt! Es kostet wenig, sogar nichts. Wenn man mich fragen würde, aber man fragt mich nicht: Es ist leicht, ihm den Respekt zu geben, den er verlangt und wohl auch verdient. Russland ist ein altes Land, Russland ist ein wichtiges Land. Sogar wir, Indien, Deutschland, brauchen Russland, wir brauchen Russland gegen­ China.“
 
Und weiter: „Ich bin ein ganz radikaler Katholik, ich glaube an Gott und an das Christentum – und da haben wir ein christliches Land. Putin ist ein Atheist, aber das macht nichts. Ich denke, dieses große Land, auch wenn es keine Demokratie ist, als bilateralen Partner zu haben, mit EU und USA auf Augenhöhe, ist einfach und es hält Russland wahrscheinlich von China fern.“ Dann sagte Schönbach noch, die Krim sei „weg“ und werde „nie zurückkommen, das ist ein Fakt“.
„Dieser Geruch in diesen Räumen in Indien“
 
Diese Äußerungen sorgten prompt für Empörung. Die ukrainische Regierung bestellte am Samstag die deutsche Botschafterin Anka Feldhusen ein. Vizeadmiral Schönbach wurde zum Rapport bei Generalinspekteur Eberhard Zorn einbestellt, seinem Vorgesetzten. Dem kam er jedoch durch seinen Rücktritt zuvor. Davor noch bezeichnete der Admiral via Twitter seine „sicherheitspolitischen Äußerungen“ in Indien als „klaren Fehler“ und sagte, sie „gaben meine persönliche Meinung in diesem Moment vor Ort wieder“. Welche Meinung er zu einem anderen Moment an einem anderen Ort vertritt, ließ Schönbach offen.
 
Der gesamte Auftritt, einschließlich Diskussion, wurde vom MP-IDSA live auf YouTube gestreamt, worauf der Direktor mehrfach hinweist. Schönbach tritt in Uniform auf, also in offizieller Funktion, und blickt mehrfach Richtung Videokamera. Seine Äußerungen seien „teilweise offiziell, teilweise private Haltung“, sagt er, aber präzisiert später: „Alles, was ich Ihnen hier sage, muss von meinen politischen Herren abgesegnet sein.“
 
In seinem Vortrag sagt der Admiral noch einige andere erstaunliche Dinge. Er nennt die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) „jung“ und „unerfahren, wie viele andere“, und sagt, letztlich sei die Haltung zu Russland „Außenpolitik“ und „politische Fragen sind Modefragen und Emotionen“. In seinen einleitenden Worten versucht der deutsche Marinechef, Verbundenheit mit Indien mit folgenden Worten zu demonstrieren: „Gestern sagte ich Indiens Marinechef: Dieser gewisse Geruch, den habt ihr auf den Straßen und auch hier in diesen Räumen – ich könnte meine Augen schließen, und wenn mich jemand fragt, wo ich bin, weiß ich: Ich bin in Indien.“
GermanyBernd2022-01-23 23:33:01 · 4yNo. 133151reply
Meskine gewann jeweils die Goldmedaille bei den Afrikameisterschaften 2001 im Halbmittelgewicht, den Afrikameisterschaften 2003 im Weltergewicht und der afrikanischen Olympiaqualifikation 2004 im Weltergewicht. Zudem war er Silbermedaillengewinner der Mittelmeerspiele 2001 im Halbmittelgewicht sowie im Weltergewicht jeweils Bronzemedaillengewinner der Afrikameisterschaften 1998, der Afrikaspiele 2003 und der Afro-Asian Games 2003.
 
Bei den Weltmeisterschaften 1997 in Budapest erreichte er das Achtelfinale, bei den Weltmeisterschaften 1999 in Houston die Vorrunde und bei den Weltmeisterschaften 2003 in Bangkok die zweite Vorrunde.
 
Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen verlor er im ersten Kampf gegen Vanes Martirosyan.
GermanyBernd2022-01-23 23:33:38 · 4yNo. 133152reply
Maleuda war der Sohn einer Arbeiterfamilie. Sein Heimatort im östlichen Brandenburg gehörte nach Kriegsende und der Eingliederung in die Volksrepublik Polen zur Woiwodschaft Posen. Hier war er 1945 bis 1947 als Landarbeiter auf einem polnischen Gutsbetrieb tätig, bevor er mit seiner Familie nach Thüringen vertrieben wurde. Dort absolvierte er ab 1948 bis 1950 eine landwirtschaftliche Lehre im bäuerlichen Betrieb in Henfstädt und im VEG Meiningen und besuchte anschließend von 1950 bis 1952 die Fachschule für Landwirtschaft in Weimar, die er als staatlich geprüfter Landwirt abschloss. Von 1952 bis 1955 besuchte er die Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft in Potsdam, die er als Diplom-Wirtschaftler verließ.
 
Danach war er Abteilungsleiter beim DBD-Bezirksvorstand Potsdam und anschließend von 1957 bis 1967 stellvertretender Vorsitzender des Rates des Kreises Königs Wusterhausen für Landwirtschaft bzw. stellvertretender Vorsitzender des Kreis-Landwirtschaftsrats. Daneben absolvierte er von 1965 bis 1967 eine Aspirantur an der Humboldt-Universität zu Berlin, während der er eine Dissertation zur stufenweisen Vergesellschaftung der Produktion in Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) schrieb und die mit einer Promotion zum Dr. agr. abschloss. Von 1967 bis 1976 war er stellvertretender Vorsitzender des Rates für landwirtschaftliche Produktion und Nahrungsgüterwirtschaft des Bezirkes Potsdam, ab 1975 Sektorenleiter für Produktion und Verarbeitung tierischer Erzeugnisse des Rates des Bezirkes Potsdam.
GermanyBernd2022-01-23 23:33:59 · 4yNo. 133153reply
Jeff MacKay, der von seinem Cousin Robert Redford zur Schauspielerei gebracht wurde, ist dem deutschsprachigen Publikum als Darsteller aus der Serie Magnum bekannt. Dort stellte er in insgesamt 22 Folgen die Figur des Lieutenant Mac Reynolds, genannt Mac, eines engen Freundes von Thomas Magnum, dar. Für die Abenteuerserie Die Himmelhunde von Boragora (1982–1983), in der er eine Hauptrolle bekam, verließ MacKay zu Beginn der dritten Staffel die Stammbesetzung von Magnum. Als Die Himmelhunde von Boragora nach nur einer Staffel eingestellt wurde, kehrte er zu Beginn der fünften Staffel zu Magnum zurück.
 
Ferner war er im deutschsprachigen Fernsehen in den Serien Pazifikgeschwader 214 (1976–1978), Airwolf (1984–1986) und JAG – Im Auftrag der Ehre (1995–2005) zu sehen. In JAG verkörperte er die Figur von Big Bud Roberts, sowie zwei weitere Figuren in Einzelfolgen. Während seiner Schauspielkarriere war MacKay an insgesamt 31 Produktionen beteiligt. Seine letzte Rolle hatte er in dem Filmdrama December, das jedoch erst nach seinem Tod Premiere hatte.
 
Jeff MacKay starb im Jahr 2008, im Alter von 59 Jahren, an Leberversagen in Tulsa, Oklahoma.

BerndBernd2021-12-12 19:55:42 · 5yNo. 129444reply
Am 12. November 2021 wurde im heutigen Dienstgebäude des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Berlin Weltgeschichte geschrieben. Hier fand jene Pressekonferenz statt, bei der Annalena Baerbock - Mitglied des Politbüros der Grünen - die Cannabislegalisierung verkündete. Noch am selben Abend wurden innerdeutsche Coffeeshops geöffnet.
 
Am späten Nachmittag des 12. November 2021 begann in der Mohrenstraße 37/38 die Pressekonferenz – live übertragen im BRD-Fernsehen. Die neugewählte Ampel-Führung wollte Gesetze ankündigen, um die anhaltende Massenflucht und die Proteste der Bürgerinnen und Bürger einzudämmen, da der Krieg gegen die Drogen verloren sei.
 
Eher beiläufig gab Regierungsvertreterin Annalena Bearbock vor den internationalen Medienvertretern dann auch eine neue Cannabisregelung bekannt. Cannabiskonsum sollte ab 18 Jahren ausgeübt werden können.
 
Auf die anschließende Frage des Journalisten Peter Brinkmann, ab wann für die Menschen in der BRD die neue Regelung gelten würde, antwortete Annalena Bearbock mit den heute historischen Worten: „Das tritt nach meiner Kenntnis… ist das sofort, unverzüglich.“
 
In Ostberlin fanden sich in den folgenden Stunden immer mehr Menschen ein. Es smeckte fein nach Cannabis, alte Leute bekamen vor Hass einen Herzinfarkt.
21 messages omitted.
BerndBernd2022-01-14 22:39:15 · 5yNo. 132350reply
BerndBernd2022-01-15 00:53:24 · 5yNo. 132360reply
Der Talibernd ist ein Kritiker der Behörden, insbesondere der Polizei und der Justiz. Ein Kritiker, wie ich heute auch einer bin. Er kennt auch den Solarkritiker persönlich und hat schon einige seiner Prozesse verfolgt. In seinem Beamtendumm-Blog schreibt er viel über Justizopfer wie z.B. Gustl Mollath und hat auch eine Liste mit Geschädigten des Systems.
 
Das ist auch einer der Gründe, weshalb ich es für angebracht hielt, dem Talibernd Schreiber hier einen Artikel zu widmen. Ein weiterer Grund ist, dass er mich vor kurzem in seinem Blog lobend erwähnt hat mit dem Artikel „Jura studieren und anständig bleiben“. Hier ein Zitat aus diesem Artikel:
 
Jura studieren und anständig bleiben, geht das überhaupt?
 
[…..]
 
Ist also Jurist ein Synonym für menschlichen Abschaum? Bei Proll und Co. könnte man dies denken, aber es gibt Hoffnung.
 
In Bochum gibt es einen Blogger. Meist und gerne berichtet er über gutes Essen. Aber der Mann ist nicht nur Genießer, sondern auch studierter Jurist. Und manchmal schreibt er auch über verschiedene juristische Themen. Und wenn er dies tut, dann klingt das nicht nach Jurist, sondern nach Justizkritiker.
 
Wieso ist dieser Jurist so anders als seine studierten Kollegen? Er hat zwar Jura studiert, aber frühzeitig die Schweinereien erkannt, war nicht bereit dies mitzumachen, und hat deshalb niemals als Rechtsanwalt, Richter oder Staatsanwalt gearbeitet.
 
Und jetzt hat dieser Gourmetjurist einen Beitrag veröffentlicht, den man unbedingt als lesenswert, als Pflichtlektüre bezeichnen muss. Ich habe solch einen Beitrag von ihm bisher nicht gelesen. Nach meinem Geschmack ist dieses Gericht seine 5 Sterne wert.
 
 
Vielen Dank dafür. Dabei habe ich nur das geschrieben, was ich wirklich denke. Und um die Frage zu beantworten: Jura studieren und anständig bleiben, geht das überhaupt? Antwort: Ja, es geht! Ich habe es geschafft. Trotz des Jura-Studiums und des Referendariats habe ich meinen gesunden Menschenverstand und mein Gerechtigkeitsempfinden bewahrt – was bei den meisten Juristen leider anders ist. Und weil ich danach nie als Richter, Staatsanwalt oder Rechtsanwalt gearbeitet habe, ist es mir auch wirklich möglich gewesen, anständig zu bleiben. Darüber werde ich aber bald noch gesondert schreiben.
 
Dass die meisten Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte, aber auch Beamte in anderen Behörden wie Verwaltung oder Polizei, nicht gerade viel mit gesundem Menschenverstand oder Gerechtigkeit im Sinn haben, sondern dass bei ihnen eher das Gegeteil der Fall ist, das hat auch Bernd Schreiber schon vor langer Zeit erkannt. Aus diesem Grund nennt er seinen Blog auch „Beamtendumm“. Bernd Schreiber ist selbst schon mehrere Male zum Opfer dummer und willkürlich handelnder Beamter geworden. Abgesehen von der Verhaftung wegen des obigen T-Shirts möchte ich noch zwei weitere Beispiele nennen:
 
Schikane: Geschlagene viereinhalb Jahre musste er mit diversen Gerichten um einen Elektrorollstuhl mit Aufstehhilfe kämpfen, den er wegen seiner Behinderung dringend benötigte, der im aber ständig verweigert wurde. Doch was waren die wirklichen Gründe für diese Verweigerungen? Könnte es vielleicht auch damit zu tun haben, dass Bernd Schreiber als Justizkritiker bekannt ist, deshalb bei den Gerichten unbeliebt und sie ihn aus diesem Grund schikanieren wollten? Dieser Verdacht ist nicht ganz abwegig.
 
Willkür und Gewalt: Im April 2009 war Bernd Schreiber als Zuschauer im Amtsgericht Recklinghausen bei einem Prozess gegen den Solarkritiker. Im Sitzungssaal wollte Bernd sein Handy ausschalten, damit es nicht während der Verhandlung klingelt (was ja wohl das einzig Richtige ist!). Der Richter sah das und forderte ihn auf, das Handy abzugeben. Als Bernd daraufhin einen rechtsmittelfähigen Bescheid gegen diesen Beschluss verlangte, was sein gutes Recht ist, forderte der Richter ihn auf, den Sitzungssaal zu verlassen. Als Bernd auch dafür einen rechtsmittelfähigen Bescheid verlangte, was ebenfalls sein gutes Recht ist, rief der Richter drei Justizwachleute. Diese drei packten Bernd und zerrten ihn – trotz seiner bekannten und deutlich erkennbaren schweren Körperbehinderung – gewaltsam aus dem Sitzungssaal, setzen ihn draußen auf einen Stuhl und warfen ihn dann mit diesem um. Nach dieser Misshandlung musste Bernd ins Krankenhaus gebracht werden und sein Gesundheitszustand wurde danach deutlich schlechter.
Erwähnenswert ist, dass sich dieser „Vorfall“ am 20. April ereignete. Dieser Tag ist für deutsche Polizei- und Justizangehörige noch immer ein besonderer Feiertag, an welchem sie bevorzugt gegen unliebsame Personen vorgehen. Lesen Sie dazu: Recklinghausen feiert Hitlers Geburtstag.
 
Der Hauptgrund aber, weshalb ich nun diesen Artikel über Bernd Schreiber schreibe, ist eine Beamtendummheit, mit der Bernd Schreiber aktuell schikaniert wird und die in ihrer Lächerlichkeit kaum zu überbieten sein dürfte:
 
Eine Richterin hat ihn beschuldigt, ihr am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen nachgestellt zu haben! Au Backe, das ist wirklich starker Tobak: Rollstuhlfahrer stellt Richterin nach!
Angeblich soll er am Bahnhof hinter ihr hergefahren sein, so lautet der Vorwurf. Und dadurch fühlte diese Richterin sich verfolgt.
 
Nähere Berichte darüber sind hier: [1], [2], [3], [4].
 
Nur wusste Bernd Schreiber gar nichts davon. Er kennt diese Richterin überhaupt nicht, er ist ihr nie begegnet. Diese Richterin kennt ihn aber offenbar. Sie hatte nämlich mehrere Anträge in seinem Verfahren wegen des Elektrorollstuhls abgelehnt. Und sie hat wohl ein Video gesehen, in dem er im Internet über diese Ablehnungen berichtete. Das dürfte wohl der Hintergrund für diese Beschuldigung sein.
 
Da Bernd Schreiber dieser Richterin aber nie begegnet ist, kann er ihr auch nicht nachgestellt haben. Er war wohl nur zur selben Zeit am Bahnhof wie sie, weiter nichts. Allein dadurch will diese Frau sich verfolgt gefühlt haben. Hallo? Ist das nicht krank? Denkt sie etwa, der Bahnhof gehört ihr allein? Oder ist dies in Wirklichkeit nur wieder eine ausgeklügelte Schikane gegen einen unliebsamen Justizkritiker? Wenn ja, ist sie allerdings an Dummheit nicht zu überbieten.
 
Sollte diese Richterin sich am Bahnhof wirklich von ihm verfolgt gefühlt haben, nur weil er zufällig zur gleichen Zeit dort war (nochmal: er kennt sie gar nicht!), dann ist diese Frau ernsthaft krank, leidet an akutem Verfolgungswahn und ist reif für die Psychiatrie. Aber Richterinnen und Richter haben ohnehin ein sehr gestörtes Verhältnis zur Realität, wie sie immer wieder selbst unter Beweis stellen. Stattdessen weisen sie lieber geistig völlig gesunde Menschen wie Gustl Mollath in Psychiatrien ein, nur weil diese unliebsame Wahrheiten sagen. Das haben sie auch bei Rainer Hoffmann probiert, aber der konnte rechtzeitig fliehen.
 
Meiner Meinung nach wollen die dummen Beamten dem Talibernd mit dieser absurden Beschuldigung aber nur eine „verbraten“. Das ist aber so dumm und unrealistisch, dass es einfach nicht gelingen kann. Die daran beteiligten Beamten machen sich selbst nur über alle Maßen lächerlich. Und der Talibernd lässt sich durch solche Nummern auch nicht aus der Fassung bringen, geschweige denn einschüchtern. Ich bin gespannt, wie das weitergeht.
BerndBernd2022-01-16 01:59:01 · 5yNo. 132433reply
Bitte mehr Texte gegen Beamten
BerndBernd2022-01-22 04:32:24 · 4yNo. 133024reply
Stoss wenn hoch

GermanyBernd2022-01-02 19:00:40 · 5yNo. 131220reply
Etzadla is des Geld hald ford.
2 messages omitted.
BerndBernd2022-01-20 13:34:55 · 4yNo. 132927reply
Zukunft? Welche Zukunft?
Meinst du die Zukunft, in der sein Rektum täglich im Knast von Negern und Museln mit Sperma gefüllt wird?
SloveniaBernd2022-01-20 13:37:08 · 4yNo. 132928reply
Ach, du projizierst.
GermanyBernd2022-01-20 18:41:12 · 4yNo. 132948reply
> Was ist denn sein Plan für die Zukumpft?
 
Er glaubt, er könnte sein durchgefurztes Drachenmobil mit minimalem Wertverlust weiterverkaufen, falls er mal Geld braucht, weil die Fort Rändschers angeblich sehr preisstabil wären.
 
Aber inzwischen staune ich eigentlich nur noch darüber, dass der Typ körperlich und mental immer noch steht. Wenn ich eine Frau wäre, würde ich wahrscheinlich langsam feucht werden bei dem Gedanken daran, was man aus diesem Erbgut mit der richtigen Erziehung machen könnte.
GermanyBernd2022-01-21 11:28:47 · 4yNo. 132968reply
Oh man.

GermanyBernd2022-01-16 20:12:05 · 5yNo. 132489reply
Dieser Film...
GermanyBernd2022-01-16 20:37:09 · 5yNo. 132496reply
https://vimeo.com/ondemand/diehamburgerkrankheit
 
Gerade mal den Trailer angeschaut. Sieht interessant aus.
GermanyBernd2022-01-18 18:16:35 · 4yNo. 132710reply
Saug ihn vom Russen und schau ihn dir an. Ob der Film gut ist, wage ich nicht zu beurteilen, aber interessant mit Sicherheit.
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