Ich sehe das anders. Feministinnen wollen, dass Männer in keiner Hinsicht bevorteilt werden, gleichzeitig wollen sie aber ihre eigenen, weiblichen Priviliegien nicht aufgeben. Das führt dazu, dass sie die weiblichen Privilegien leugnen, um zu verhindern dass jemand darüber spricht. Sie sehen sie auch selbst nicht, die blenden das aus. Sie wollen Männer auch nicht tot sehen, aber sie ändern sie in einem andauernden Prozess das Selbstbild der Gesellschaft zugunsten von Frauen und zulasten von Männern. Gleichzeitig finden Sie Männern sexy, die sich davon nicht beeindrucken lassen, nämlich Musel und Neger. Ich sehe da keinen Bruch seit den 90ern.

