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BerndBernd2022-01-25 04:13:22 · 4yNo. 133256reply
Die Bremer A-Karte soll der Visualisierung von Kriegsprofiteur*innen sowie kriegsverherrlichenden Elementen in Bremen dienen. Sie soll somit einen Überblick über die gesamte Bandbreite des bremischen Militarismus geben.
 
Die BRD gehört zu den großen Akteur*innen des Rüstungsexports. Während der Krieg gefühlt „weit weg“ stattfindet, beginnen die Vorbereitungen häufig direkt vor unserer Tür. Waffenproduktion, -transport und -verkauf sind alltägliche und nicht unwesentliche Bestandteile der deutschen und vor allem der bremer Wirtschaft. Während das weitestgehend unsichtbar und unbekannt bleibt, sind zynischerweise Kriegsverherrlichung in Form von Denkmälern oder abstruser Bundeswehr-Propaganda (nicht nur) im bremer Stadtbild verankert. Sie sind offensichtlich und mit Selbstverständlichkeit in unserer Gesellschaft platziert, über wirtschaftliche Profite der BRD bzw. des Landes Bremen wird hingegen in Anbetracht des Ausmaßes erstaunlich wenig berichtet.
 
Die deutschen Politiker*innen unterteilen Militarismus gerne in “zivile” Sicherheitstechnologien und militärische Verteidigungstechnologien. Beide Bezeichnungen sind scheinheilig.
Als militärische Verteidigungstechnologien werden Waffen und andere Rüstungsgüter bezeichnet, die vor allem in andere Länder exportiert werden. Um wessen Verteidigung handelt es sich hier also und vor wem? Wieso bezeichnet man Waffen die nach Saudi Arabien geliefert werden, um dann im Krieg gegen den Jemen zum Einsatz zu kommen, als Verteidigungstechnologien?
Unter den sogenannten “zivilen” Sicherheitstechnologien wird insbesondere Überwachungsmaterial und Mittel zur Bekämpfung von Terror gefasst. Diese Sicherheitsindustrie wird von Politiker*innen gerühmt und völlig unkritisch als eine Errungenschaft für unsere Sicherheit dargestellt. Die “Sicherheitspolitik” führt jedoch nicht zu selbiger, sondern gaukelt Sicherheit vor während sie eigentlich Unsicherheiten und gesellschaftliche Ausgrenzung fördert.
Wir stellen uns gegen einen Sicherheitsstaat und verurteilen die Heroisierung von Militarismus.
 
Bremen spielt eine große Rolle in Entwicklung, Produktion und Transport von Kriegsmaterial. Laut eines Strategiepapiers der Bundesregierung aus 2015 arbeiten ca. 1% aller Bremer Beschäftigten in der Verteidigungsindustrie (hier wird die sparte der Sicherheitsindustrie noch nicht mitgezählt). Im Verhältnis zur Größe gesehen liegt Bremen damit ganz vorne.
 
https://akartebremen.noblogs.org/
GermanyBernd2022-01-25 09:31:30 · 4yNo. 133261reply
Schon ekelhaft.
GermanyBernd2022-01-25 11:59:14 · 4yNo. 133270reply
Was sollen diese kontextlos gespammten Textwände, für die sich kaum einer interessiert?
 
Vor einer Weile war auf Kohl irgendein Screenshot vom FBI oder so, wo es darum ging, wie man Kommunikationsplattformen von Extremisten und anderen unerwünschten Elementen bekämpft: Man spammt sie mit Inhalten voll, die zwar passend erscheinen und nicht direkt als Fremdkampagne wahrgenommen werden, aber für die User langweilig sind und sie dazu bringen, weniger Zeit auf der Seite zu verbringen.
 
Versuchen die Kohlgesichter das jetzt mit uns?
BerndBernd2022-01-25 23:46:20 · 4yNo. 133322reply
Mich interessiert der deutsche Millitarismus der industriellen brennend du judensau, verpiss dich doch wenn dir das nicht passt.
GermanyBernd2022-01-25 23:53:01 · 4yNo. 133323reply
Mein Onkel (Schweizer) arbeitet für ne Gewerkschaft und nimmt es grad mit DPD auf und wurde letzte Woche fast überfahren, absichtlich. Scheiße passiert überall.
 
Warum haben Schweizer eigentlich so ein Deutschlandkomplex? Niemanden hier juckt die Schweiz, aber in der Schweiz gibt es nationale Schlagzeilen wenn ne Schweizerin in nem Deutschan Songcontest gewinnt.
 
Ihr seid reich und euer Land ist bildschön, was ist das Problem mit Deutschland?
BerndBernd2022-01-25 23:54:24 · 4yNo. 133324sagereply
Verpiss dich, Nazisau.
GermanyBernd2022-01-26 00:26:34 · 4yNo. 133335reply
Schweizer sind Deutsche, die nicht wahrhaben wollen, dass sie eben nicht nur Schweizer, sondern auch Deutsche sind und müssen dadurch ständig ihre Ablehnung gegenüber Deutschland performativ zur Schau stellen. Das ist bei Österreichern ganz ähnlich.
GermanyBernd2022-01-26 00:43:24 · 4yNo. 133337reply
Hm, bei Österreichern hab ich das nie so wahrgenommen.
 
t. hat meiste Familie in den Alpen
GermanyBernd2022-01-26 00:55:09 · 4yNo. 133338reply
Als Familienmitglied bist du da sicher außen vor. Aber nichts macht der Ösi lieber, als gegen Bundesdeutsche zu ätzen. Geh mal nach Wien und grüß jemanden mit "hallo" oder frage nach einem "Brötchen".
BerndBernd2022-01-26 13:03:59 · 4yNo. 133378reply
Ihr seid solche Untermenschen da schämt man sich überhaput eine ähnliche Sprache zu sprechen wie ihr Kaggallmands
GermanyBernd2022-01-26 14:07:28 · 4yNo. 133389reply
>ähnliche
du meinst eher gleiche, oder?
BerndBernd2022-01-26 15:18:46 · 4yNo. 133413reply
Dütsch dumm aber hübsch
GermanyBernd2022-01-26 17:06:58 · 4yNo. 133436reply
A shprakh iz a dialekt mit an armey un flot.
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